25.10.2002 Die Anfahrt ging durchs französische Jura. Sprich: wunderschöne leere und kurvige Sträßchen gespickt mit Highlights am Wegesrand ... |
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| Das heißt aber auch: meistens feuchtes bis sehr feuchtes Klima ;-) |
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26.10.2002 Der zweite Fahrtag bescherte uns dann das erhoffte sonnige Wetter (das übrigens bis zum vorletzten Tag anhielt) und meine "Wunschunterkunft" in der Domain de Fombeton. |
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27.10.2002 Weiter ging es über die Route Napoleon bis Barreme und ab dort direkt gen Westen bis Breil. Den dortigen Campingplatz hatten wir uns als Basis auserkoren |
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28.10.2002 Endlich: Tende und damit der Beginn des "Abenteuers" liegt vor uns. |
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| Nach dem anfänglichen Teer geht der Straßenbelag in titlees Pflaster über. Eigentlich nicht schwer zu fahren, je schneller desto angenehmer - wohl aber auch materialmordender ... |
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| Irgendwann ist es geschafft und es geht auf "normalem" Schotter weiter. |
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Die Aussicht ist grandios ... Links auf dem Bergrücken, kaum zu erkennen - das Fort Central. |
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Wir gönnen uns mal wieder eine Pause ... Schließlich wollen wir es gemütlich angehen lassen. |
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| Und weiter gehts ... |
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| Bald tauchen die ersten Bunker auf. |
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Die Südauffahrt des Tendepasses - aber den Spaß heben wir uns für den nächsten Tag auf. |
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| Blick zurück vom Fort Tabourde auf das Fort Central. |
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| Und noch einmal die Südrampe. |
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| Wohl das meistaufgenommene Foto der LGKS: am Col de la Boaire |
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| Dieser Teil war wohl der "schwierigste" der LGKS. Hier gibt es die oft erwähnten Stufen,
die sicherlich bergab angenehmer zu fahren sind. Mit etwas Übung klappt soetwas aber auch problemlos bergauf, auch mit einer "Dickschiff-Enduro".
"Schwierig" ist eh relativ. Unbedarft sollte man hier wohl nicht seine Erfahrungen sammeln, dazu eignet sich die Assietta eher.
Abgesehen von diesen steinigen Stufen hatten wir auch immer mal wieder grobe Schotterfelder, oder später, Richtung Breil, auf einem ausgebesserten Stück
auch nassen losen Waldboden. Was aber sicherlich am meisten hilft - ist gutes Wetter. |
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| Nach ausgedehntem "Fotoshooting" und einer stärkenden Mittagspause fuhren wir weiter. |
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29.10.2002 Ich glaube wenn man hier bergab fährt und immer mal wieder über den Rand linst, sollte man schwindelfrei sein !!! |
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| Relativ zügig durchqueren wir die Poebene und starten Nachmittags von Susa aus die Assietta. |
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Erstes Highlight: Colle delle Finestre. Mit vollem "Kriegsgepäck" geht's ausser im Gespann übrigens deutlich langsamer :-) |
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| Weiter am Südhang des Cima Ciantiplagna entlang, |
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| bis wir den Colle dell'Assietta erreichen. Ab hier hindern uns Schnee und Eis am weiterfahren. So machen wir uns an die Afahrt Richtung Balboutet
und von dort weiter nach Bardonecchia. |
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30.10.2002 Da unter diesen Bedingungen weder an die Befahrung des Sommeiller noch des Jafferau zu denken ist, machen wir uns wieder in den Süden auf.
Aber auch hier, am Parpallion werden wir wieder durch den Schnee des Nordhanges gebremst, zudem erzählt mir ein Ranger, das das Tor des Tunnels um diese Jahreszeit sowieso geschlossen ist ... |
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